20.05.2020

Mal gerade einen USB-Printserver aufgebaut…

Da mein 3D Drucker im Nachbarzimmer nicht über das Netzwerk funktioniert, OctoPI und Dremel verstehen sich nicht, musste etwas anderes her.

Bei Amazon gab es zwar ab 30€ sowas zu kaufen. Aber in Anbetracht der finanziellen Lage aber ein gut gefülltes RasPi Lager war das keine Alternative. Ich dachte, das kann ja alles nicht so schwer sein und habe in der Open Source Gemeinde gesucht, aber nix gefunden.

Stattdessen ist mir https://virtualhere.com/ vor die Nase gekullert. In der kostenlosen Version kann man zwar nur ein Gerät ansaften und auch die optimierten Serverversionen bleiben Geizhälsen verborgen. Dafür ist es sehr ressourcensparend und simpel zu installieren. RasPi mit Minimalimage auf 4GB SD-Karte reicht. Der Treiber für Windows ist auch nur ad hoc nutzbar, aber für meine Zwecke völlig ausreichend. Kurz und gut, lief es auf Anhieb. Das ewige SD-Karten Wechselspiel hat nun ein Ende.




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